Infos rund um Wohnmobile, Caravans und Camping


Das etwas andere Hauszelt 4

Datum: 02. Juni 2013

Ein Zelt, das den Wohnraum eines Caravans erweitert, ist wahrlich nichts Neues. Und Zelte, die sich fast nahtlos ans Auto anbauen lassen, auch nicht. Aber so was habe ich noch nie gesehen. Denn damit lassen sich ganze Zeltsiedlungen bauen und – das ist das Faszinierende – miteinander verbinden.

Wer mit Freunden zelten geht, kann so die jeweiligen Familienzelte mit gedeckten Durchgängen verbinden. Vorausgesetzt natürlich, alle nutzen das gleiche System.

Laut Dornob ist das Konzept die Idee eines Designers, der damit an einem japanischen Design-Wettbewerb bis ins Final vordringen konnte. Ob die tolle Idee den Weg zur Marktreife findet, ist natürlich noch offen. Eine schöne Bereicherung wäre sie auf jeden Fall.

Quelle: Dornob

Fliegende Zelte (Video) 0

Datum: 17. Juli 2012

Wir bleiben nochmals bei den Zelten: Keine Ahnung, was sich hier anbraut. Aber da dreht sich auf jeden Fall ein Wind schon mächtig stark im Kreis. Und wenn man davon ausgeht, dass wohl keiner sein Zelt einfach hinstellt, ohne es mit Erdnägeln am Boden zu fixieren, dann sind das schon üppige Kräfte, die hier wirken. Krass.

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Zelte, die garantiert auffallen 0

Datum: 13. Juli 2012

Wer es auf dem nächsten Festival oder im Zelturlaub gerne etwas auffällig hat (oder einfach sein eigenes Zelt auf Anhieb finden will), dem seien die extravaganten Motive der ‚FieldCandy‘-Zelte empfohlen. Das Zelt an sich scheint immer das gleiche zu sein, die aufgedruckten Motive sind jedoch nicht nur höchst unterschiedlich, sondern ebenso ausgefallen und kreativ.

Für den Naturliebhaber ist da ebenso einiges dabei wie für den Technik-Freak oder den Freund der abstrakten Kunst und Architektur. Die hier gezeigten Beispiele sind lediglich ein kleiner (wirklich, ein sehr kleiner!) Einblick in die Vielfalt, die FieldCandy für Preise ab knapp unter 500 Pfund anbietet.

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Das aufblasbare Zelt 1

Datum: 07. Juli 2012

Letztes Jahr in Klagenfurt haben zwei junge Frauen neben uns versucht, ein Zelt aufzustellen. Nach einiger Zeit habe ich das offensichtliche ausgesprochen: „Braucht ihr Hilfe?“. Gemeinsam haben wir dann versucht, das Gestänge und den Stoff darum richtig aufzustellen. Kein einfaches Unterfangen, muss ich gestehen.

Dass die beiden das Zelt noch nie aufgestellt haben und somit keine Ahnung hatten, half da ebenso wenig weiter wie die Tatsache, dass sie die Anleitung nicht dabei hatten. Nach einer halben Stunde stand das Ding dann immerhin so, dass Innen- und Aussenzelt sich nicht berührten und die Nägel sicher im Boden waren.

Viel einfacher wäre es sicherlich mit ‚The Cave‘ gegangen: Pumpe anschliessen, pumpen, fertig. Gut, ein bisschen Verankerung in den Ecken und so würde sicherlich nicht schaden. Ein Windstoss würde sonst reichen, um das leere Zelt wegzublasen. Und eine Tasche voll Flickzeug sollte man bitte auch gleich mitnehmen.

Nicht praxistauglich, sowas, oder was meint ihr?

Bulli T1 für jedermann 0

Datum: 19. Juni 2012

Wer gerne einen hätte, ihn sich aber nicht leisten kann: Es gibt den VW Bulli auch ganz erschwinglich für knapp 400 Euros. Zwar ist der dann ohne Motor, aber zum Fahren ist der ohnehin zu schade. Gut, er hat auch keine Inneneinrichtung, aber die Hülle strahlt so viel Charme aus, dass das Innere nicht interessiert.

Klar, wir sprechen hier nur von einem Zelt. Doch was heisst hier nur? Der Bulli sieht hübsch aus. Egal, woraus er besteht.

Damit haben wir hier also noch eine Alternative zur Dub-Box gefunden.

Das Bulli-Zelt jetzt bestellen.

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