Infos rund um Wohnmobile, Caravans und Camping


Heute gäbe das eine Busse 3

Datum: 15. January 2012

Ein Ausschnitt aus der Sesamstrasse von anno dazumal, in dem es offenbar um das Leben im Wohnmobil ging. Das altertümliche Modell ist zwar nett anzusehen. Auffällig sind aber vor allem ein paar Details im Film. So spaziert das Kind während der Fahrt im Wohnmobil herum und holt sich am Wasserhahn etwas zu trinken. Abgesehen davon, dass das Aufstehen während der Fahrt absolut nicht tolerierbar ist, empfiehlt es sich vermutlich auch in den Staaten nicht, vom im Tank mitgeführten Wasser zu trinken. Und dann geht die Kleine auch noch auf die Toilette während Papa den Camper über den Highway pilotiert. Würde sowas heutzutage gefilmt und in YouTube geladen, gäbe es wohl Besuch von der Polizei.

Also, drücken wir ein Auge zu und geniessen einfach die gute eine Minute mit Wohnmobil-Nostalgie aus den USA.

via Tito’s RV Blog

Gefährliche Bastellösung 2

Datum: 15. May 2011

Besitzer von Wohnmobilen und Caravans wissen, dass es ganz ohne Basteln meist nicht geht. Früher oder später muss man irgendeine Schraube anziehen, ein Kabel verlegen oder einen Schlauch ersetzen. Meistens betreffen die Bastellösungen den Aufbau, selten das Basisfahrzeug. Und fast gar nie elementare oder sicherheitsrelevante Bereiche.

Der Kollege, der versucht, mit einem normalen Personenwagen einen sogenannten Fifth-Wheel (Sattelauflieger) zu ziehen, bewegt sich da eindeutig in eher ungewöhnlichen Sphären. Was auf Fotos zur Unterhaltung dienen mag, ist in Wirklichkeit irgendwo zwischen grobfahrlässig und kriminell einzuordnen. Ich hoffe sehr, dass ihm seine Konstruktion zu Bruche ging bevor er den Auflieger auf über 10 km/h bringen konnte.

Mehr Bilder gibt’s bei Doyle & Terri

Million Dollar Road Trip 0

Datum: 26. March 2011

Wer träumt nicht davon, einfach mal ein Jahr lang auf Reise gehen zu können und dabei auch noch Geld verdienen. Der “Million Dollar Road Trip” ist so ein Projekt. Eine Million Dollar wollen die Brüder Patrick (23) und Walter (26) insgesamt als Gegenleistung für Werbefläche auf ihrem Wohnwagen einnehmen. Das Ziel, dies innerhalb eines Jahres zu schaffen, dürften sie allerdings verfehlen. Denn während sie bereits über 260 Tage unterwegs sind, haben sie noch nicht einmal ein Fünftel der Million beisammen. Doch vielleicht habe ich auch etwas überlesen und die zwei haben ihre Pläne geändert und beschlossen, solange unterwegs zu sein, bis die Million geschafft ist.

Ihre Idee ist es, die Werbefläche auf ihrem Airstream-Caravan zu verkaufen. Der ganze Wohnwagen ist eingehüllt in rechteckige Flächen. Jedes Rechteck widerspiegelt ein 100 Dollar-Feld, sowohl auf der Webseite, wie auch auf dem Caravan. Ein Werbepartner kann nun eine beliebige Anzahl dieser Flächen buchen und eine entsprechend grosse Grafik hochladen. Die wird dann ausgedruckt und auf dem Caravan platziert. Da sehen es die zahlreichen Zaungäste und Medienvertreter dann kleben. Und weil die zwei Camper noch sehr weit von ihrem Ziel entfernt sind, ist da noch reichlich Platz auf der Hülle des Airstreams. Was wiederum zur Folge hat, dass die Werbeinserate eben umso mehr auffallen.

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Im Camper durch Amerika 3

Datum: 20. February 2011

Die Familie Hudson: Ein Engländer, eine Schweizerin und ihre beiden Kinder: Seit Jahren immer wieder unterwegs und meistens weit weg von ihrer Heimat. Die letzten Jahre haben sie in China eine Herberge geführt. Damit sie etwas Geld verdienen, das sie möglichst bald auf ihrer nächsten Reise wieder ausgeben können.

Zur Zeit sind sie in den USA mit einem Camper-Truck unterwegs, einem Pickup mit Absetzkabine. Und auf kurzweilige Art informiert Nadine Hudson immer wieder über Alltägliches und Besonderes, das ihnen in den Staaten begegnet. Ihr Reiseziel ist Argentinien. Irgendwann. Vielleicht ändert sich das aber auch kurzfristig, wer weiss das schon. Ist nicht der Weg das Ziel? Ich bin jedenfalls gespannt, wie’s weiter geht.

Natürlich sind auch die übrigen Reiseberichte und die Texte über das Leben in China äusserst lesenwert.

>>Familie Hudson

Eine Woche USA im Wohnmobil: 1 US$ 0

Datum: 22. December 2010

Wer den Titel liest, könnte meinen, man bekäme für einen US-Dollar eine Woche lang ein Wohnmobil und könnte damit durch die USA reisen. Und genau so ist es auch. Unglaublich? Stimmt. Aber es ist wahr.

Die Rede ist von den sogenannten “New Vehicle Specials“, die zum Beispiel Road Bear RV anbietet. Dabei geht es darum, dass der Kunde ein Neufahrzeug beim Hersteller abholt und an die Vermietstation überführt. Das bedeutet, dass Start- und Zielort natürlich fix sind. Und weil man innert einer Woche und der  vorgesehenen KM-Anzahl nicht die halbe USA besichtigen kann, kostet’s eben nur einen US-Dollar.

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