Datum: 02. October 2010
[Trigami-Review]
Eine Taschenlampe findet sich vermutlich in jedem Wohnwagen, Reisemobil oder Zelt. Doch die Unterschiede zwischen den verwendeten Lampen dürften riesig sein. Heute stellen wir euch ein Prachtsexemplar vor, das wohl nur noch von ganz wenigen elektrischen Handlaternen getoppt werden kann: Das Modell M7R von LED-LENSER hat eine unglaubliche Lichtleistung. Ganz im Sinne einer geringeren Umweltbelastung wird bei diesem leistungsstarken Modell ein Akku anstelle von einmalig verwendbaren Batterien verwendet.
Damit ist auch bereits einer der ganz grossen Vorteile der M7R (das R steht für Rechargeable, wiederaufladbar) genannt. Erfreulicherweise muss der Akku zum Aufladen nicht entnommen werden. Stattdessen setzt man beim LED-LENSER auf einen verschleissfreien Magnetkontakt (siehe Abbildung). Da kann nichts kaputtgehen und das Fummeln beim Ein- und Ausstecken entfällt komplett. Und der Ladezustand wird praktischerweise auch stets angezeigt. Wirklich genial: Zum Aufladen wird ein USB-Kabel verwendet. Damit lässt sich die handliche LED-Leuchte auch mit Hilfe eines Computers oder über den als Zubehör erhältlichen 12-Volt-Stecker unterwegs aufladen. Bravo!
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Tags: ReviewTaschenlampeZubehör
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SPECIAL
Datum: 28. June 2010
Zwei Bücher mit diesem Titel sind in der WOMO-Reihe erschienen. Eine Buchreihe, die für zahlreiche Länder und Gebiete erschienen ist und sozusagen pfannenfertige Wohnmobil-Touren vorstellt und vorschlägt.
Das ist zumindest als Basis für die Planung interessant, beginnt man doch nicht bei Null. Stattdessen hat man schon Anhaltspunkte, was es zu sehen geben könnte. Es ist dann ein Einfaches, die im Buch aufgezeigten Routen nach Belieben den eigenen Bedürfnissen anzupassen, zu verlängern oder zu kürzen.
Gefallen findet die Tatsache, dass die Autoren ihre Informationen ganz offensichtlich vor Ort gesammelt und nicht nur einfach die einschlägigen Tourismus-Prospekte abgeschrieben haben. Der WOMO-Verlag rühmt sich zu Recht damit, Bücher von Reisemobilisten für Reisemobilisten anzubieten. Besten Dank dafür.
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Tags: BuchReiseführerReview
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Lektüre
Datum: 17. April 2009
Mit einem zehnjährigen Wohnmobil waren Michaela und Andreas über eineinhalb Jahre auf dem amerikanischen Kontinent unterwegs. Die Route führte sie über fast 70’000 Kilometer von Alaska im Norden über die Panamericana bis Feuerland ganz im Süden. Ganze 3’900 Digitalfotos und 8’000 Dias wurden geschossen und es wurde viel geschrieben. Ein ganzes Buch voll.
Es hat den Titel “Ein Traum, vier Räder, ein Mann”, zählt über 150 Seiten und ist keine Sekunde langweilig. Michaelas Schreibstil zieht einen von Beginn an in seinen Bann. Erfrischend, humorvoll und absolut kurzweilig. Ohne Umschweife bringen die kurzen Sätze das Erlebte scheinbar unverfälscht aufs Papier und lassen mitfühlen. Nicht nur wenn es um persönliche Sorgen geht. Fast schon wie ein Tagebuch beschreibt das Buch das Abenteuer, das sich auf persönlicher, emotionaler Ebene abspielt und weniger die Reise als solche. Auch fehlen weitestgehend Bilder. Und die paar wenigen sind schwarz-weiss in schlechter Druckqualität.
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Tags: AmerikaBuchPanamericanaReview
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Lektüre
Datum: 07. April 2009
Ein seltsamer Titel für einen Blog-Eintrag. Auch ein seltsamer Titel für einen Roman. So heisst nämlich der Campingkrimi von Comedy-Altmeister Bernd Stelter, mir vor allem als Bestandteil von “Sieben Tage, Sieben Köpfe” in Erinnerung geblieben.
Was der Leser hier an Futter bekommt, hat wenig mit den klassischen Bestsellern im Krimi-Bereich zu tun. Klar, es gibt Tote, Verdächtige, und Polizisten. Man sucht Spuren, Motive und Beweise. Aber die eigentliche Geschichte wird wenig vorangetrieben, der Autor nutzt lieber Kleinigkeiten und Alltägliches, um mit viel Humor den Leser immer wieder daran zu erinnern: Hey, ich komme aus der Comedy-Ecke.
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Tags: BuchKrimilustigReviewRoman
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Lektüre
Datum: 31. August 2008
So sieht das jedenfalls der deutsche Komiker Bernd Stelter, der mit “Der Tod hat eine Anhängerkupplung” seine Krimi-Fähigkeit beweist. Stelter, der selbst bekennender Camper ist, fand es nur naheliegend, seine persönlichen Vorlieben für Krimis und Camping zu verbinden.
Es geht um den gestorbenen Campingwirt und die dadurch auf den Kopf gestellte Camping-Idylle an der holländischen Küste. Gespickt mit Humor und Insiderwissen aus dem Camper-Leben dürfte dieser Roman so manchen Camper an den Campingstuhl fesseln.
Eine ausführlichere Vorstellung gibt es mittlerweile hier.
Der Krimi ist im inCamper-Shop erhältlich.
Tags: KrimiLiteraturReview
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kurz + bündig