Dieser Weg war definitiv nicht geeignet für das Caravan-Gespann. Doch wie man auf die Idee kommt, einfach Gas zu geben, wenn der Wohnwagen eigentlich schon feststeckt, ist mir nicht ganz klar…
Ich hoffe immer noch, dass das nicht “wahr” sondern gestellt ist. Sonst tut mir der Fahrer wirklich leid.
Ein Video des Süddeutschen TV zeigt eindrücklich, wie so viele Gespräche auf unseren Campingplätzen ablaufen. Geprägt von fachmännischen Besserwissern und kaum je einer, der zugeben kann, dass der Andere mal mehr weiss. Herrlich, wie das hier per Zufall bzw. durch ein Ungeschick während eines Drehs eingefangen wurde.
Und beim Spruch von wegen zehnte Weinflasche… das hätte ich sein können. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Es klingt unglaublich und wird sich nie in Serie gebaut. Aber es ist tatsächlich möglich, ein Alkovenmobil auf ein Fahrrad zu bauen und damit die Welt zu erkunden.
So sieht’s jedenfalls der New Yorker Designer Kevin Cyr, der sich gerne Verkehrsthemen annimmt in seinen fotoähnlichen Zeichnungen.
Während in Sachen Treibstoff und Umweltbelastung dem Fahrrad-Wohnmobil sicherlich gute Noten gegeben würden, bleibt die Frage nach der Zuladung. Die ist direkt von der Muskelkraft des Fahrers abhängig und damit nicht nur sehr individuell, sondern vor allem auch ziemlich gering.