Infos rund um Wohnmobile, Caravans und Camping


Truma Combi – Die smarte Heizung auch für Wohnwagen 0

Datum: 03. Oktober 2016

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Heizung und Warmwasser in einem: Mit der Truma Combi geniessen Sie doppelten Komfort mit einem Gerät. Die Heizungen sorgen nicht nur innerhalb kurzer Zeit für wohlige Wärme, sondern erhitzen auch das Wasser.

Combi Heizungen arbeiten effizient, sind besonders kompakt und leicht. Sie lassen sich gut ins Fahrzeug einbauen und sind bestens geschützt vor äusseren Einflüssen. Die Truma Combi eignet sich somit für die verschiedensten Anforderungen im Campingalltag.

In der Wohnwagenheizung ist ein zehn Liter fassender Wassertank aus Edelstahl integriert, der im Winter mitgeheizt wird. Im Sommerbetrieb können Sie das Wasser unabhängig von der Heizung erwärmen. Dann wird das Wasser in rund 20 Minuten auf 60 Grad erhitzt – perfekt für eine Dusche nach einer anstrengenden Mountainbike-Tour.

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Stauber lässt Caravans anders aussehen 0

Datum: 15. Oktober 2013

staubercaravanStauber ist eher bekannt für exklusive, weitgehend massgeschneiderte Motorhomes. Die Reisemobil-Schmiede bietet aber auch ebenso exklusive wie interessante Caravans an. Das Aussendesign orientiert sich dabei an den amerikanischen Fith-Wheel-Aufliegern, es handelt sich aber Wohnwagen, die mit normaler Anhängerkupplung gezogen werden. Das obige Bild wirft in meinen Augen aber zumindest die Frage auf, warum denn eigentlich alle Wohnwagen mehr oder weniger ähnlich aussehen.

Die alkovenähnliche Nase mit darunter befindlicher Garage hat in meinen Augen klare Vorteile, lässt sich doch ein schönes Doppelbett und ein grosser Stauraum auf den gleichen paar Quadratmetern einrichten, ohne dass man fürs Nächtigen umbauen muss. Erstaunlicherweise nutzt Stauber diesen Vorteil dennoch nicht um im Heck oder mittig nochmals ein Kajütenbett für die Kinder unter zu bringen. Auch hier scheint man vor allem für die zahlungskräftige Senioren-Klientel zu produzieren. Eigentlich schade, wenngleich das Budget halt vermutlich doch den meisten Familien einen Riegel bei so exklusiven Freizeitfahrzeugen schiebt.

Ich kenne Stauber als Hersteller nicht, würde mich aber freuen über Erfahrungsberichte von Besitzern von Stauber-Fahrzeugen. Eines ist aber offensichtlich: In Sachen Webdesign besteht noch – gelinde gesagt – Verbesserungspotential. Wer eine Viertelmillion (oder mehr) für ein Freizeitfahrzeug auszugeben bereit ist, darf doch wenigstens tolle, scharfe Fotos erwarten.

Foto: Stauber

„Liebling, klapp mal den Caravan auf.“ 0

Datum: 10. Oktober 2013

romotowKonzepte sind geduldig. Da darf auch mal was gezeigt werden, das in der Realität kaum Chancen hat und vermutlich schon aus Gründen der Gewichtsverteilung nicht ganz ohne wäre. Aber rein optisch betrachtet hat das Konzept Romotow aus Neuseeland durchaus seine Reize. Zu einer gedeckten Terrasse, die man stets dabei hat, würde kaum jemand nein sagen, oder? (Video weiter unten)

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INOS: Caravans mit Slideout 2

Datum: 05. Oktober 2013

Inos CaravansSlideouts sind etwas, das wir Europäer zumeist mit US-Reisemobilen in Verbindung bringen. Doch vielleicht gehören ausfahrbare Wohnraumvergrösserung auch hierzulande bald zum normalen Strassen- bzw. Campingbild. Kürzlich hat zum Beispiel Roka-Werke, bislang als Airstream-Vertreter bekannt, mitgeteilt, dass neu auch die britische Caravanmarke INOS zum Angebot zählt.

Inos Twin GrundrissUnd Inos ist eben so ein Hersteller von Caravans mit Slideout. Wie der untenstehende Videofilm zeigt wird das Raumgefühl schon beträchtlich erweitert. Sehr eindrücklich. Überhaupt nicht verständlich in meinen Augen aber die Tatsache, dass man trotz Slideout und eindrücklichen sieben Metern Aufbaulänge keinen Grundriss anbietet, der familientauglich ist und vier Schlafplätze ohne Umbauzwang bietet. Eine Tatsache, die mir bei vielen Wohnwagen und nicht selten auch bei Reisemobilen auffällt. Als ob nur noch Paare unterwegs wären.

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Braucht der Mensch mehr als einen Wohnwagon? 0

Datum: 30. September 2013

WohnwagonÜber die österreichische Crowd Funding-Plattform CONDA wurde ein Projekt finanziert, das der Startschuss für ebenso spannende wie neue Freizeitfahrzeuge sein könnte: Unter dem Namen Wohnwagon hat ein Tischler aus Wien einen etwas anderen Caravan entwickelt. Der Wohnwagon soll aus Holz gebaut werden, auf 25 Quadratmetern Wohnfläche genügend Platz für bequemes Wohnen bieten und notfalls weitgehend autark sein. Dafür sorgen Photovoltaik-Anlage und Bio-Klo mit Wasseraufbereitung.

Natürlich kann man den Wohnwagon als (grosse) Alternative zu herkömmlichen Caravans sehen. Aber der Erfinder sieht darin noch viel mehr. Von der rollenden Waldhütte für Kindergruppen über Event-Fahrzeug bis zur echten Ersatzwohnung ist vieles denkbar.

Der Film, in dem die Macher versuchen, das Projekt schmackhaft zu machen, ist so schlecht abgemischt, dass ich den hier nur der Vollständigkeit halber zeige und euch lieber auf deren Webseite lotse. Auf alle Fälle lohnt es sich (hoffentlich), den Wohnwagon im Auge zu behalten.

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